Geraubte Kindheit

Wenn erwachsene Krieg spielen - Ein Friedensprojekt


"Geraubte Kindheit - wenn die Erwachsenen Krieg spielen!" ist ein Friedensprojekt zum MIT-Denken, MIT-Fühlen und MIT-Machen, es ist sowohl eine Ausstellung, wie auch ein Schulprojekt. In der "Geraubten Kindheit" kommen Kriegskinder zu Wort, zeigen Gesicht, stellen fest und Fragen, erzählen und wagen Ausblicke. "Ist denn all das Kriegsleid schon vergessen?" fragt das Kriegskind aus dem 2. Weltkrieg Reinhardt. Erste Antworten auf seine Fragen geben Van Dan, Admir und Asmaa ... und Besucher der Ausstellung und Schüler im Schulprojekt können sich nun auf den Weg begeben. 

Die "Geraubte Kindheit" ist ein Friedensprojekt in Worten, Bildern, Filmen, steht unter dem Motto: "Wir müssen endlich wieder in Frieden spielen können, statt ständig über Krieg reden zu müssen!"



Einträge aus dem Gästebuch  zur Ausstellung:

 

 

 

Danke, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben!

 

Schüler der Klasse 7a

 

Ich fühle mit EUCH (Kriegskindern)! Ich fand es toll und gut es mal zu wissen, wie viele Leute leiden müssen. Es ist krass. Ich könnte weinen ... wie viele Kinder ihre Familien verloren haben. Es ist wirklich toll, mal so was zu wissen, wie Leute sich fühlen! :-(

 

Selina

 

 

 

Zur Ausstellung "Geraubte Kindheit"
Ich finde die Idee gut, so eine Ausstellung zu machen, dass auch wir jungen Menschen was darüber lernen!

 

Romy

 

 

Lieber Herr Oertel,
vielen Dank für die Anregungen, die herzliche Zusammenarbeit im Vorfeld und die einfühlsame Begleitung meiner Ethik-Klasse.
Ihre Ausstellung hat bei vielen Schülerinnen und Schülern einen bewegenden Eindruck hinterlassen. Auch in der Auswertung eine Woche später konnten sich noch viele Kinder an die Zitate der Zeitzeugen erinnern. Auch das Bewusstsein, wie kostbar und erhaltenswert der Frieden ist (und wie zerstörerisch der Krieg), wurde mehrmals betont.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und Inspiration für neue Projekte und weiterhin viele interessierte Besucher für Ihre Ausstellung.
Einen umfassenden Beitrag zu der Exkursion wird demnächst auf der Homepage unserer Schule veröffentlicht.
Herzliche Grüße
Alexander Eckardt

 

 

 

 

Ich fand es toll, super interessant ... und ihr habt paar Mitschüler zum Nachdenken gebracht! :-)

 

K. T.

 

 

 

Ich fand die Führung toll ... der einen Einblick in das Leben im Krieg gibt. Zwar traurig, aber ich habe viel gelernt!

 

Schülerin aus Leipzig

 

 

 

Lieber Herr Oertel,
es ist schon etwas Zeit vergangen, seit Sie das Projekt "Kriegskinder" in meiner Klasse durchführten, aber ich denke daran sehr gerne zurück: Ist doch bei den Schülern ein deutlicher Eindruck davon entstanden, was alles passiert, "wenn Erwachsene Krieg spielen". Ganz herzlichen Dank, auch im Namen der Klasse, dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben! Die Fotografien mit den Sätzen der Portraitierten, die ja nun auch als Ausstellung zu sehen sind, haben es den Schülern ermöglicht, sich gut in die Menschen hinein zu versetzen. DANKE für alles!
Herzlich
Helmut Fiedler