ein Projekt von Mehrweg e.V.
 

Die Moritz - Stimme über WolkenSchachLenkwal! vom 26.November 2011

09. Dezember 2011

Ein Artikel in der Die Moritz - Stimme Ausgabe
05/2011 am 26. November 2011
www.moritz-hof.de
http://www.moritz-hof.de

Moritz - Stimme Leipzig Lössnig




HALLO - Leipzig !! Artikel über das WolkenSchachLenkwal! vom 23.07.2011

02. Dezember 2011

Nun Kraft für feste Öffnungszeiten Kulturbetrieb Wolkenschachlenkwal am Völkerschlachtdenkmal!
Dort, wo bislang eine „leicht rumpelige“ Unterstellfläche das Areal begrenzte, sind nun ein feiner Sandkasten und weitere geordnete Kinderspielflächen und Sitzmöglichkeiten geschaffen – schattig überdacht. Der „Kulturbetrieb Wolkenschachlenkwal“ – bis 2010 noch als Mitspielmuseum tituliert – gegenüber dem Völkerschlachtdenkmal scheint die Durststrecke der Neukonzeption endgültig durchschritten zu haben. 2010 war die Adresse mit Areal zum Toben und dem Gebäude mit Ausstellungen, DDR-Spielzeug und ansehnlicher Bücherei-Auswahl nur für angemietete Zeiten geöffnet. Entsprechend unzufrieden zeigte sich der betreibende Mehrweg e.V. mit der Resonanz des Anfangsjahres. Seit 1. Juli will der 50-köpfige Verein montags bis freitags die Öffnungszeiten 15 bis 18 Uhr durchziehen – ohne Eintritt. Sitzkarussell, Klettergerüst, Großspielzeuge wie Mikado und Mensch ärgeredich-nicht bieten beliebte Außengelände Kurzweil. Eine Erfrischung ist gegen eine kleine Spende zu haben. Robert Götze, 2. Vereinsvorsitzender, möchte das Angebot endgültig in den Köpfen der Leipziger verankern: „Wir bieten auch Tagesmüttern an, vormittags das Gelände zu nutzen, wenn keine offiziellen Öffnungszeiten sind. Wir finden bestimmt eine für beide Seiten befriedigende Lösung.“ Etwas versteckt befindet sich auf dem Areal eine Fahrradwerkstatt. Drei roh zusammengeschweisste Tandem-Rahmen dominieren den Raum. „Wir möchten mit blinden beziehungsweise sehschwachen Kindern und Jugendlichen Fahrradtouren machen, damit sie das Abenteuer Fahrtwind erl eben können“, erklärt Götze. Was fehlt, sind nicht die materiellen Mittel für Klingel und Bremse, sondern das Personal, das die Zeit aufbringt, ein fahrtüchtiges Duo-Gefährt zusammenzubauen. „Wenn uns jemand helfen möchte: Herzlich gerne, eine Vereinsmitgliedschaft ist keine Voraussetzung.“ Sein Kollege Alexander Neumann als gute „Wolkenschachlenkwal“-Seele spricht nicht viel, sondern lässt seine Hände sprechen. Das Gelände ist dank ihm tip-top in Schuss und am Zaun hat er für einen besonderen „Neu-Hingucker“ gesorgt: Zwei turmähnliche Lehmhäuser mit einem Wasserkanal davor. Er verrät hallo! seinen nächsten Lehm-Coup: „Das Völkerschlachtdenkmal, so hoch.“ Seine Hand hält er dabei zur Größenerklärung waagrecht an die eigene Schulter.

Hallo - Leipzig




Wochenkurier - Leipzig!! "WolkenSchachLenkwal": Das Märchen vom besonderen Namen vom 03.08.2010 !!

08. August 2010

Es war einmal eine Zeit, da hießen die Märchen Aschenputtel" und "Peterchens Mondfahrt", später kam das liebe Fernsehen hinzu mit Serien wie "Sandmann" und "Die Sendung mit der Maus", ehe die Kinoleinwände mit "E.T." und "Ice Age" für offene Kindermünder sorgten. Dann kam die Wende und der deutschen Hauptstadt der Friedlichen Revolution entwuchs ein Verein mit
Namen "Mehrweg e.V.", der sich mit 50 rührigen Vereinsmitgliedern im hinteren Veranstaltungsbereich des
Völkerschlachtdenkmalplatzes eines besonderen Areals annahm: Das Gelände mit der ehemaligen Bauhütte der
VölkerschlachtBauverantwortlichen.Der Ort hieß von 2004 bis 2009 "Mitspielmuseum" und hortete einen kleinen Teil des Bestandes von 3.500 zum Teil hornaltemurigen Spielzeug. Doch das Angebot im Schatten des steinernen Denkmalkolosses frönte einem
Schattendasein in der Masse der Kinderangebote in und um Leipzig und musste Ende 2009 schließen. Wie kann nun im Märchenbuch mit den schönen Namen weitergelesen werden? Die personelle Spitze vom "Mehrweg e.V." hatte eine glorreiche Idee: Wenn das Konzept um den Faktor "Erwachsene" aufgepustet wird und die ExBaubude seit Samstag einen frischgetünchten Raum für Ausstellungen, Lesungen und Filmvorführungen beherbergt, dann braucht man einen besonders markanten Namen. Vereinschef Michael Oertel heuerte einen professionellen Werbetexter an, der
schließlich statt eines dreistelligen Honorarbetrages für lau folgenden einprägsamen Namen aus der Taufe hob: "WolkenSchachLenkwal". Und noch einmal bitte laut für ich selbst aufsprechen: "WolkenSchachLenkwal". Noch einmal, bitte: "WolkenSchachLenkwal". Michael Oertel: „Wolken steht für Freiheit an diesem Ort, Schach für Strategie und Begegnung, Lenk für eine kulturelle Lenkung und Wal für etwas wahrhaft Großes". Klar, hätte man ja auch gleich drauf kommen können! Wie gut, dass es noch rührige Geister gibt, die sich nicht auf die ach so gehassten Anglizismen versteifen! Denn der Ort der Begegnung hätte ja auch "CloudsChessManageWhale" heißen können? Doch, liebe Leserinnen und Leser, Hands aufs Herz: Könnten Sie sich vorstellen, Ihrem achtjährigen Sprößling aufmunternd in die Seite zu stupsen mit den Worten: "Komm, heute nachmittag gehen wir zum CloudsChessManage Whale!" Also, ich könnte es nicht! Dann doch viel lieber in das WolkenSchlachtDenkmal, pardon: Zum WolkenSchachLenkwal. Vielleicht gibts ja dort ein Buch von Aschenputtel ... Andreas Krüger

"WolkenSchachLenkwal": Das Märchen vom besonderen Namen!!




HALLO - Leipzig !! Artikel über das WolkenSchachLenkwal! vom 31.07.2010

08. August 2010






veröffentlicht von: Ralf Julke am Dienstag, 27.07.2010 in der Leipziger Internet Zeitung

08. August 2010

Wundersames geht vor am WilhelmKülzPark. Wilhelm Külz hat damit nichts zu tun. Napoleon auch nicht oder doch? Doch, er hat. Er hatte vor
197 Jahren hier seinen Beobachtungsstand. Das Denkmal, der "NapoleonStein",
steht im Friedhofsweg. Und das "Mitspielzeugmuseum" auch. Oder doch nicht? Bis vor Kurzem war es zu finden unter der Adresse Friedhofsweg 1a. Der Friedhofsweg führt vom Südfriedhof mitten durch den WilhelmKülzPark
zur Prager Straße. Eigentlich steht hier nichts weiter als der „NapoleonStein“, ein paar Blumenläden. Und das kleine Museum, das nicht wirklich ein Museum ist, sondern der Arbeitsort des Mehrweg e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, bei Freizeitangeboten für Kinder grundsätzlich integrativ zu arbeiten. Nebenbei betreut er auch die größte Sammlung von Spielzeug aus der DDR in Leipzig. Die wird ausgestellt in regelmäßig veränderten Sonderschauen. Aber unter der 1a findet man das Ganze nicht mehr. Die Leipziger Straßenaufräumer waren am Werk. Sie haben auch im Friedhofsweg aufgeräumt. Und das Gebäudeensemble des Vereins, in dem einstmals die Leipziger Grünanlagenpfleger eine Station hatten und noch viel früher die Baumeister des Völkerschlachtdenkmals, hat nun die Nummer 10 verpasst bekommen. Das Gebäude ist dasselbe. Aber die Räume sind nicht mehr wiederzuerkennen, erstrahlen in ganz neuem Glanz. Und wo sich jetzt schon solche wichtigen Details ändern, dachte sich der Verein, könne man ja auch den Namen der Einrichtung ändern wo
man doch eh vorhatte, auch inhaltlich nicht mehr ganz so museal zu arbeiten. Am 31. Juli öffnet das Haus nämlich wieder seine Tore. Und: Es zieht wieder anderes und neues Leben in die Räumlichkeiten des Mehrweg e. V. ein. Es hat sich viel verändert. Aus dem Mitspielzeugmuseum“ wurde das „WolkenSchachLenkwal“.
Oder der "WolkenSchachLenkwal“. Man erkennt den Ursprung, der ja gleich nebenan steht: 91 Meter hoch, 300.000 Tonnen schwer ein Koloss, ein dicker Brocken, ein Wal. Erinnerungsstätte und Mahnmal in einem. Eine kolossale Erinnerung an eine große Menschenschlächterei. Da kann man in friedlichem Sinne schon mal einen "WolkenSchachLenkwal“ draus machen. Den kann man nun am Samstag erstmal neu besichtigen. Er hat nur noch einen Museumsraum und fungiert in Kürze nun eher als „Neuer Kulturbetrieb“, und das mit einer Vielzahl von Veranstaltungen es soll Ausstellungen geben, Lesungen, Konzerte, Filmvorführungen, Philosophische Gesprächsrunden und so weiter und
das alles für Große und Kleine. Das ist zu feiern, meint der Verein und lädt zu einer kleinen Wiedereröffnungsparty am Samstag, 31. Juli, ab 18.00 Uhr ein. Da wird dann auch gleich die Ausstellung des Fotokünstlers Oliver Baglieri eröffnet, der seine Fotos unter dem Motto „OrdureClouture“ zeigt, und die Marseiller Band „Maison Rouge“ gibt ein wildromantisches
Konzert. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten. Also am besten die Spendierhosen anziehen. Das macht Freude.

Mehrweg e.V. - lädt ein zur Wiedereröffnung - Das „Mitspielzeugmuseum“ heißt jetzt „Wolken-Schach-Lenkwal“ !!




Hallo Zeitung vom 10.04.2010 - Neue Hausnummer für das MitSpielzeugmuseum !!

11. April 2010






Hallo Zeitung vom 09.01.2010 - MitSpielzeugmuseum im Umbau!

10. Januar 2010

MitSpielzeugmuseum im Umbruch!!




LVZ - Stadtleben - 08.01.2010 - Verein begibt sich auf zu neuen Ufern !

08. Januar 2010

Verein begibt sich auf zu neuen Ufern !




Ortsblatt Schönefeld-Mockau-Thekla Nr.:143, 08/2009

06. September 2009






Die Moritz - Stimme über Das MitSpielzeugmuseum !!

06. September 2009

Ein Artikel in der Die Moritz - Stimme Ausgabe 04/09 am 05. September 2009
www.moritz-hof.de

Moritz - Stimme Leipzig Lössnig




Eine LVB voller Knetgeschichten

29. März 2009

LVZ Artikel vom 13.03.2009




LVZ - Große Kinderbuchlesung mit OBM B. Jung und J. Kirchner-Jung im Lipsikus am 29.11.2008

08. Dezember 2008

Große Kinderbuchlesung mit OBM B. Jung und J. Kirchner-Jung im Lipsikus am 29.11.2008




LVZ - Stadtleben vom 14. November 2008

17. November 2008

Neue Initiative des Mehrweg-Vereins dient gutem Zweck !!

"Lenas - Laden" eröffnet




Ortsblatt Stötteritz/Probstheida Nr.:183, 09/2008

09. Oktober 2008






Prager Tagblatt über Ausstellung der Knetgeschichten in der Deutschen Botschaft

02. Oktober 2008

Ausstellung der Knetgeschichten in der Deutschen Botschaft in Prag




Leipziger Volkszeitung - Stadtleben vom 27.06.2008

22. Juli 2008






LVZ Artikel 05.06.2008

10. Juni 2008

Über die zwei Bücher der Knetgeschichten.




veröffentlicht von: Ralf Julke am Dienstag, 03. Juni 2008 in der Leipziger Internet Zeitung

04. Juni 2008

Kinder stecken voller Geschichten. Erwachsene, die noch zuhören können, wissen das. Und ärgern sich, wenn sie im richtigen Moment keinen Recorder dabei haben. Zum Glück lernen Kinder beizeiten schreiben. Und machen mit Begeisterung mit, wenn ein Verein wie der Mehrweg e.V. einlädt zum Kinderbuchworkshop. Das Ergebnis sind jetzt zwei fröhliche Bücher.

Anfangs sollte es nur eines werden, als der Verein 2004 begann, Kinder aufzufordern, Geschichten zu schreiben. Man wollte nicht einfach nur ein Museum betreiben, auch wenn das heutige Mitspielzeugmuseum schon etwas Besonderes ist in der Museumslandschaft. Man nahm auch das eigene Anliegen ernst: Spielräume zu schaffen, in denen sich Kinder aller Charaktere, Begabung, Herkunft treffen konnten und gemeinsam Dinge bewegen können.

Der Glücksfall dabei: Seinerzeit lebte Franziska Tölcke noch in Leipzig, die im Filmstudio Babelsberg arbeitet und natürlich weiß, wie man Figuren professionell in Szene setzt. Sie betreute die ersten Workshops, in die die Kinder - die meisten zwischen 10 und 12 Jahren alt - ihre Geschichten mitbrachten.

Zu den Geschichten entstanden in diesen Werkstätten kleine bunte Landschaften und Franziska Tölcke ließ die Figuren aus den meist sehr fantasievollen kleinen Fabeln in Knete "zum Leben erwachen". Ein kurzes Leben zumeist, denn die Produkte fanden in den kleinen Fabuliermeistern natürlich auch selbst wieder beherzte Freunde.

So dass heute von den meisten Produkten dieser Workshops, die im Leipziger Osten stattfanden, nur noch die großen Fotos erzählen, die jetzt zu sehen sind im Band 1 der "Knetgeschichten". Dass der nicht allein erschien, liegt auch daran, dass der Verein Mehrweg e.V. das lebendige und erfolgreiche Projekt in einem zweiten Schritt auch noch "exportierte".

Die Geschichten und Bilder aus dem zweiten Band der "Knetgeschichten" stammen von Kindern aus Leipzig, Prag und einigen Gästen aus Süddeutschland. Insgesamt sind in den beiden Bänden 44 Geschichten, Märchen und sogar Gedichte vereint, die - mit den Knetbildern illustriert - zeigen, wieviel Phantasie und Fabulierlust die kleinen Erzähler umtreibt.
Es zeigt aber auch, was in Workshops so alles entstehen kann, in denen sich Kinder aus unterschiedlichsten Lebensbereichen begegnen. "Nur in Prag hatten wir etwas wenig Zeit für das Projekt", bedauert de Vereinsvorsitzende Michael Oertel. "Das werden wir beim nächsten mal nicht wieder so machen." Was auch heißt: Der Verein arbeitet schon fröhlich an weiteren Knetgeschichten.

Wenn sich die beiden jetzt im Engelsdorfer Verlag erschienenen Bände gut verkaufen, wäre ein dritter Band durchaus vorstellbar. 1.000 Exemplare wurden von jedem Band gedruckt. Erhältlich sind die Bücher, die sich auch bestens für launige Vorlese-Stunden eignen, in engagierten Leipziger Buchhandlungen und natürlich im Mitspielzeugmuseum im Friedhofsweg.
Ein Band kostet 12 Euro. Die jungen Autorinnen, die in der vergangenen Woche ihre persönlichen Exemplare überreicht bekommen haben, sind geradezu stolz auf sich. Einige sind seitdem auch in anderen Projekten aktiv, in denen die Erzählfreude der Kinder gefragt ist. Einige, die schon 2004 dabei waren, freuen sich, als fröhliche 15-, 16jährige ihr Erstlingswerk bestaunen zu können.

"Am schönsten wäre natürlich, wenn alle das Buch direkt bei uns im Museum kaufen", so Michael Oertel. "Dann bleibt die Verkaufsspanne bei uns und wir können das Geld sofort wieder ins nächste Buch investieren."

Kleines Doppel für den Mehrweg e.V.: 44 phantasievolle Knetgeschichten in zwei Büchern




veröffentlicht von: Redaktion Leipziger Internet Zeitung am Dienstag, 26. Februar 2008

26. Februar 2008

Am Donnerstag, 28. Februar, 17 Uhr wird es in der Ecksteingalerie Leipzig (Bornaische Straße 51) eine besondere Veranstaltung geben. An diesem Tag wird die Schauspielerin Alissa Jung (Berlin) aus den ersten beiden Kinderbüchern die in Workshops ab 2003 im Mehrweg e. V. entstanden sind. Kinder mit und ohne Behinderungen haben Geschichten geschrieben und diese mit den Künstlern Franziska Tölcke und Julia Linke ausgestaltet.

Entstanden sind zwei Bücher, die nach Alissa Jung "Lust auf mehr!" machen. Es sind Bücher, wie die Schauspielerin sagt, in denen die Kinder von ihren Träumen mit wahnsinnig viel Phantasie, manches Mal mit leisem Humor und einer Portion trockenen Realismus erzählen. Alles in allem können die Zuhörer gespannt sein, und natürlich gibt es auch zahlreiches Bildmaterial aus den Büchern zu bestaunen, was in der Galerie seinen Platz gefunden hat.
Die Ecksteingalerie versteht sich als kulturelle Institution, als Stelle der Begegnung in Bereichen der bildenden Kunst. Nicht nur als Bilder- bzw. Verkaufsgalerie, sondern auch als Treffpunkt verschiedener kreativer Gewerke, wie z. B. Musik, Literatur und Film.
Der Mehrweg e. V. hat sich für seine Projekte der Integration und Begegnung im Alltag verschrieben, stellt sein Wirken unter den Leitsatz „MitMenschen auf dem WEG!Nach der Lesung ist Zeit für Gespräche, Begegnung, einen Rundgang durch die Galerie, den Bücherkauf und zum Verweilen am Kalten und Getränke Buffet.
Das Bildmaterial und einige Geschichte des Kinderbuchprojektes sind in der Ecksteingalerie vom 18. Februar bis 4. März zu den regulären Öffnungszeiten zu besichtigen.

Ecksteingalerie, Bornaische Straße 51
www.mehrweg-ev.de

Mehrweg e.V. lädt ein: Kinderbuchlesung mit Alissa Jung in der Ecksteingalerie




Spende von der LVZ am 22 Januar 2008

22. Januar 2008

MitSpielzeugmuseum Traeger des Mehrweg e.V. im Glück!!




LWB Wohnzeit Okt.- Nov.2007 - Kinder bauen aus alten Ziegeln neuen Lehmofen

20. Oktober 2007

LWB Wohnzeit Okt.- Nov.2007 - Kinder bauen aus alten Ziegeln neuen Lehmofen




Ortsblatt Stötteritz/Probstheida 10 / 2007 - Der Mehrweg e.V. feierte fünf Jähriges Bestehen

10. Oktober 2007

Ortsblatt Stötteritz/Probstheida




Komm, spiel mit!

18. September 2007

Dienstag, 12. Februar 2008, 18:34 Uhr - Komm, spiel mit! Einem Beitrag vom Mephisto976.uni-leipzig.de - www.mephisto976.de
http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/direkt/beitrag/artikel/komm-spiel-mit.html

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veröffentlicht von der Leipziger Internetzeitung am Sonntag, 22. April 2007

21. April 2007

Michael Oertel. Es ist soweit! Am 24.April eröffnet die neue Ausstellung im Leipziger Mitspielzeugmuseum, einem Projekt des Mehrweg e. V., unter dem - immer wieder gern genommenen Thema - "Teddy & Co." Zu sehen und erleben gibt es vielerlei rund am das Thema. Natürlich wird die Ausstellung vor großen und kleinen Bären aus Stoff, Plüsch und Plaste strotzen, die meisten Exponate sind aus der DDR-Produktion.

Der 7 cm kleine Plastikbär wird dem 110 cm großen Plüschbären Gesellschaft leisten. Man wird auch einen ganz besonderen Teddy aus Sonneberger Produktion bewundern können, einen Teddy aus der 0-Serie. Es wird des weiteren Accessoires, Anstecker, Spiele, Bücher, Zeitschriften und anders zu sehen geben. Man wird Teddymemory spielen können, Teddyrätsel auf Papier oder am Computer lösen können, Standbildfilme ansehen, Puzzeln und vieles andere machen können. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall.

Unterstützt wurden wir bei der Ausstellung von dem Wiener Teddybärenmuseum, dem Laufwerk-LE und dem CD-Service Gromke. Auch diese Ausstellung stellt die Begegnung der verschiedensten Menschen unter dem Leitsatz des Vereins "MitMenschen auf dem Weg" in den Mittelpunkt.

Neue Ausstellung im Mitspielzeugmuseum: Teddy & Co. wird von M.Oertel eröffnet !




LVZ Artikel am 13.02.2007 - Steffen Terpe im Museum und im Mehrweg e.V. als EA-MA für Öffentlichkeitsarbeit & Fotograf ist Aufgeblüht !

13. Februar 2007

LVZ Artikel Aufgeblüht im Museum