Museumswinkel
Die Knetgeschichten in den zwei Büchern sind über das E-Mail Kontakt Formular des Mehrweg e.V., Kontakt , - Tel.Nr.: 0341 / 580 9323 oder direkt über das MitSpielzeugmuseum, Friedhofsweg 10, 04299 Leipzig, Tel./Fax.Nr.: 0341 / 2682470 zu erhalten.
Knetgeschichten 1 - ISBN 3-86703-726-4, Knetgeschichten 2 - ISBN 3-86703-728-0, Gebundenen Ausgaben: 60 Seiten, Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1, Sprache: Deutsch, Größe: 26 x 20 x 1 cm
Ein Buch kostet dann 12 € zzgl. Porto und erzielt den wunderbaren Nebeneffekt, dass ein Teil des Geldes direkt für die Fortführung des Projektes verwendet wird.


Hier eine kleine Leseprobe
Majda Zezulkovà, 4. Klasse Der Elf Thomas Es war ein Wintertag, und ein Baby kam zur Welt. Es war ein Junge, und er hieß Thomas. Er war krank und musste im Krankenhaus bleiben. Auch am Weihnachtsabend. Da kam der Weihnachtsmann mit Geschenken ins Krankenhaus. Der kleine Thomas versteckte sich im Geschenkesack. Der Weih- nachtsmann kehrte zum Nordpol zurück und sah Thomas im Sack. Das war ein Problem. Thomas konnte nicht beim Weihnachtsmann bleiben, und so gab er den Thomas zu einem guten alten Elf. Er war zuwar sehr groß, doch er dachte, dies mache nichts. Einmal hörte er zwei Elfen sagen, er sei gar kein Elf. Thomas lief gleich zu seinem "Vater" und sagte: "Ich muss meine
Familie suchen." "Na gut", antwortete der Vater und sagte zu Thomas: "Dein Vater wohnt in Dresden und ist Schriftsteller." So fuhr Thomas nach Dresden. Er fand seinen Vater, und der Vater war froh, Thomas zu sehen. Sie lebten dann zusammen. Thomas arbeitete in einem Spielwarengeschäft. Dort traf er ein schönes Mädchen. Sie konnte so schön singen! Bald kam Weihnachten. Sie sang so herrlich ein Weihnachtslied! Der Weihnachtsmann hörte es und kam näher an das Mädchen heran. Er sah Thomas neben ihr und er war glücklich, ihn wieder zu sehen. Und hier endet meine Geschichte.
Jens Rübner wurde 1960 in Leipzig geboren. 
Von Beruf ist er gelernter Koch. Er wohnt in der Messe-,
Buch- und mittlerweile auch Filmstadt Leipzig. Als ältester
von vier Kindern entdeckte er schon in seiner Kinderzeit die
Leidenschaft für das Medium Film und Fernsehen.
Sein Hauptaugenmerk gilt dabei der ostdeutschen
FilmgeschichteDEFA. Ein Kapitel aus längst vergangenen
Tagen. Nach "Verrückte, außergewöhnliche Sachsen" und
"Auf den Spuren der Kinderdarsteller von gestern"
Teil I und II beschäftigt sich sein viertes und
sicherlich letztes Werk mit dem Thema
"Faszination Kulisse". Er startet den Versuch
herauszufinden, wo vor zig Jahren einst Außenaufnahmen
unter dem Signet der DEFA und des DDR-Fernsehens
stattfanden. Ist seine Spürnase fündig geworden,
spickt er es mit Geschichtchen und Anekdötchen
rund ums ostdeutsche Filmgeschehen.
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